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Der Tagesspiegel

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Das wertvollste Unternehmen der Welt: VW-Aktien machen Porsche reich – Seite 15
BERLIN, MITTWOCH, 29. OKTOBER 2008 / 64. JAHRGANG / NR. 20 069 WWW.TAGESSPIEGEL.DE

Abschied von Tempelhof: Eine Stadt sucht

nach der Zukunft. Und ein Mann führt in die Vergangenheit – Seiten 3 und 8
BERLIN / BRANDENBURG 0,85 €, AUSWÄRTS 1,00 €

BVG

Zahlen fürs Gefühl
Von Gerd Nowakowski

Blaue Kiste: Mit der Kunsthalle auf dem Schloßplatz geht der Spaß los – Seite
21 Die Krise muss warten: Fünf Kunstmessen locken Sammler nach Berlin – Seite
24 Von Koons bis Klee: Der Kult des Künstlers in den Staatlichen Museen – Seiten
21 bis 23
Jeff Koons in der Neuen Nationalgalerie; Foto: Doris Spiekermann-Klaas

BUNTER HERBST

Berlin ist Kunst
Von Sabine Beikler Berlin - Väter übernehmen in Deutschland immer mehr Verantwortung
für ihre Kinder, indem sie in Elternzeit gehen. Außerdem wollen mehr als neun von
zehn Männer Familien gründen, wenn sie sich finanziell sicher fühlen. Beides geht
aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts und einer neuen bundesweiten
Studiehervor. Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Väter, die Elterngeld
beziehen, auf 13,7 Prozent gestiegen. Im März 2008 waren es noch zwölf Prozent.
Väter in Berlin nehmen bundesweit am häufigsten berufliche Auszeiten für ihre
Kinder. Mit 17,1 Prozent nimmt Berlin den Spitzenplatz ein, gefolgt von Bayern mit
16,4 Prozent. Letzter ist das Saarland mit 6,6 Prozent. Beim 2006 ausgelaufenen Erziehungsgeld
lag der Anteil der bewilligten Anträge für Väter nur bei knapp über drei Prozent.
Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts in München im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung
hat ergeben, dass Männer in Deutschland große Lust auf Familie haben.Die großeMehrheitder
befragtenkinderlosen jungen Männer sagt Ja zu Kindern. Das Institut befragte von
Oktober 2007 bis Februar 2008 deutschlandweit 1803 Männer zwischen 15 und 42 Jahren.
Für66 Prozent ist eine„gefestigte Partnerschaft“ die persönlich wichtigste
Voraussetzung, um eine Familie zu gründen. Bevor sich die Väter von morgen allerdings
nicht in der Lage sehen, für eine Familie zusorgen, kommenKinder für sienicht in-

Männer wollen Kinder – wenn das Geld reicht
Bundesweite Studie / Berlins Väter Spitze beim Elterngeld / Zahl der Bezieher in
Deutschland steigt stetig
frage. Denn 95,5 Prozent sehen es als ihre Aufgabe an, der Familie ein Heim zu bieten.
Eine frühe Vaterschaft, noch in Ausbildung oder in der Phase des Berufseinstiegs,
ist für 57,2 Prozent der Befragten aus finanziellen Gründen unvorstellbar. Seit
Einführung des Elterngeldes im Januar 2007 wurden in Deutschland 752 000 Anträge
auf Elterngeld bewilligt. Davon 103 000 Anträge von Vätern und 649 000 von Müttern.
In Berlin wurden 34 700 Anträge bewilligt, davon 6000 für Väter. Bundesfamilienministerin
Ursula von der Leyen (CDU) will am heutigen Mittwoch einen Bericht zum Elterngeld
vorstellen. Das Elterngeld beträgt für erwerbstätige Mütter und Väter 67 Prozent
des wegfallenden Nettogehaltes, wenn die Arbeitszeit ganz oder zum Teil reduziert
wird. Monatlich werden mindestens 300 Euro und höchstens 1800 Euro gezahlt.Nach
Angaben der Statistiker lag bis Mitte dieses Jahres der durchschnittlich gewährte
Anspruch auf Elterngeld bei 643 Euro. Väter bezogen im Durchschnitt monatlich 973
Euro, Mütter 590 Euro. Auffallend sind deutliche regionale Unterschiede. Bayerische
Mütter und Väter erhalten 634 beziehungsweise 1147 Euro im Monat. In Hamburg bekommen
Mütter 657 und Väter 1038 Euro. In Berlin dagegen fallen die Durchschnittsbeträge
deutlich niedriger er aus: Mütter erhalten rund 594, Väter 806 Euro. Der Verein
für alleinerziehende Mütter und Väter unterstützt zwar das Elterngeld als finanzielle
Entlastung, dennoch sagt Sabine Schutter vom Bundesverband: „Die Untergrenze von
300 Euro ist aber gemessen an dem, was Alleinerziehende vor der Geburt eines Kindes
verdienen, viel zu knapp bemessen.“ Viele Alleinerziehende kämen mit dem Elterngeld
nicht aus und müssten weitere Sozialleistungen beantragen. Der Vereinfordert alsuntereGrenzefür
das Elterngeld mindestens 450 Euro pro Monat. Familienwerden ab 2009stärkerentlastet
als geplant. Nach dem neuen Existenzminimumbericht wird der Steuerfreibetrag für
Kinder auf 6024 Euro erhöht. Einenentsprechenden Bericht der Wochenzeitung„Die
Zeit“bestätigtedas Finanzministerium. Der Freibetrag liegt über den 6000 Euro,
den die Regierung bereits Mitte Oktober beschlossen hat. mit ddp/dpa — Seite 28
und Meinungsseite


INDEX


Deutsche sparen viel und kaufen wenig
Konsumforscher erwarten, dass sich die Bürger beim Geldausgeben wegen der Finanzkrise
zurückhalten

BUNDESLIGA Bremen – Leverkusen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Karlsruhe
– Schalke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wolfsburg – Mönchengladbach
. . . Bielefeld – Cottbus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . WIRTSCHAFT
& BÖRSEN Was für ein Tag: Die VW-Aktie trieb den Dax. Zum Schluss lag er bei 4823
Punkten (plus elf Prozent). WETTER

C FINANZKRISE D

Von Maren Peters Berlin - So viel wie in Zeiten der Finanzkrise haben die Deutschen
lange nicht mehr auf die hohe Kante gelegt. Im ersten Halbjahr sparte jeder Bürger
durchschnittlich 180 Euro im Monat. Das war nicht nur zehn Euro mehr als im Vorjahr,
sondern auch so viel wie seit 14 Jahren nicht mehr, teilte das Statistische Bundesamt
am Dienstag in Wiesbaden wenige Tage vor dem Weltspartag mit. Die Sparquote – die
angibt, welcher Teil des verfügbaren Einkommens zurückgelegt wird – stieg im
Vergleich zum Vorjahr um 0,5 auf derzeit 11,3 Prozent. Auch europaweit liegt Deutschland
damit an der Spitze. Ganz anders die Amerikaner: Hier tendiert die Sparquote gegen
null, viele US-Bürger leben auf Pump. Anders

Lotsen durch die Krise Neue Regeln für Finanzmärkte . . . . . . . . . . . . . 2
Sonderangebote Die Regierung berät Konjunkturhilfen . . . 4 Mit Vollgas zurück
Was die Autobranche jetzt braucht . . . . . . . 6 Ein Haus am Zoo Berlin sucht neuen
Investor . . . . . . . . . . . . . . 11 Ich kauf mir nur etwas Konsumenten halten
sich zurück . . . . . . 16

als in Deutschland ist das Verbrauchervertrauen in den USA im Oktober bereits deutlich
zurückgegangen. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) erwartet, dass die
Sparquote hierzulande auch im Gesamtjahr mit durchschnittlich elf Prozent auf hohem
Niveau bleiben wird. Immer größeren Wert würden die Deutschen auf dieSicherheit
ihrer Finanzanlagen legen, sagte DSGV-Präsident Heinrich Haasis. Für jeden Zweiten
ist das Thema einer Umfrage zufolge wichtiger geworden. Obwohl die Sparneigung gestiegen
ist, hat sich die Kauflaune der Deutschen kurz vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts
stabilisiert. Die Marktforscher der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) erwarten
trotz Finanzkrise und drohender Rezession für den November

sogar einen leichten Anstieg ihres Konsumbarometers. „Der Rückgang beim Ölpreis
und damit auch bei der Inflation stützt den Konsum“, sagte GfK-Chef Klaus Wübbenhorst.
Für November sagt die GfK einen Anstieg ihres Barometers für die Verbraucherstimmung
um 0,1 auf 1,9 Punkte voraus. Mit teuren Anschaffungen wollten sich die Konsumenten
aber zurückhalten. Auch in Zukunft werden die Deutschen beim Geldausgeben vorsichtig
bleiben, erwartet das Münchner Ifo-Institut. Grund sei die Sorge um die Konjunktur.
„Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes nimmt zu“, sagte Ifo-Konjunkturchef
Kai Carstensen am Dienstag. Angesichts der Hiobsbotschaften von den Finanzmärkten
seien die Verbraucher verunsichert.


............................................ 2 Überwiegend trübe soll es am Mittwoch
sein. Es könnte regnen. 8 /3 Aussichten: Am Donnerstag unverändert, dann etwas
freundlicher.

BRANDENBURG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 WISSEN
& FORSCHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 SPORT . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19, 20 TAGESTIPPS .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 MEDIEN/TV-PROGRAMM
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 IMPRESSUM & ADRESSEN . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 4 TEL. REDAKTION . . . . . . . . . . . . . (030) 26009 - 0 TEL. ABO-SERVICE
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Österreich 1,15 € / Schweiz 3,20 CHF / Niederlande 1,15 € / Spanien 1,15 €
/ Dänemark 13 DKK / Tschechien 52 CZK / Polen 6,20 PLN / Belgien 1,15 € ISSN 1865-2263

o langsam wird die Debatte um ein Rauchverbot ähnlich gesundheitsgefährdend, wie
es das Rauchen an sich ist. Es soll jetzt nicht wieder die Klage erhoben werden,
dass nun die dunklen, kalten Tage da sind, an denen die Raucher sich draußen vor
der Tür denTod holen müssen,obwohl, umdraußen geht es natürlich auch. Ein paar
EU-Kommissare, die schon wieder, haben sich erneut eingemischt, nachdem sieäußerst
unzufrieden waren mit der etwas föderalistischen Auslegung eines Rauchverbots: Mancherorts
steht das Rauchen quasi unter Todesstrafe, anderenorts, zum Beispiel in Bierzelten,
ist es ausdrücklich erwünscht. Die EU-Kommission denkt nun an eine europaweite
einheitliche Regelung, ein generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz.


Rauchverbot

Arbeitsplatz ist überall

Ob sie damit durchkommen, ist eher fraglich, auf jeden Fall aber ist es im Großen
gedacht. Der Arbeitsplatz, ja, was ist das eigentlich? Es gibt Arbeitsplätze, wir
wissen wovon wir reden, die haben Teeküchen mit offenen Fenstern, an denen zurzeit
das Rauchen noch geduldet wird. Oder Treppenhäuser, für die gilt das Gleiche. Aber
gehören Teeküchen und Treppenhäuser mit offenen Fenstern nicht auch zum Arbeitsplatz?
Die Raucher können dann ja weiterhin auf die Straße gehen, wie sie es derzeit tun.
Nein, können sie nach der einheitlichen Regelung eben nicht mehr. Weil die Straße
selbstverständlich auch Arbeitsplatz ist, nicht nur der von Straßenkehrern, leichten
Mädchen und Knöllchenverteilern. Schon der Weg zur Arbeit ist versicherungstechnisch

Arbeit, die Straße wird geradezu übervölkert mit Menschen an ihrem Arbeitsplatz.
Und da bald wieder die wilden Einkaufstage kommen, es ist unbestritten, dass Weihnachtsstress
Mühe und Arbeit ist. Bleibt die eigene Wohnung als Platz für Raucher. Aber ist
die eigene Wohnung etwa kein Arbeitsplatz? Nur weil es für die arbeitsintensive
Erstellung der Steuererklärung oder die aufwendige Reinigungvon Doppelfenstern in
Altbauwohnungen keinen Lohn gibt? Doch, die Wohnung ist auch Arbeitsplatz, also künftig
nach EU-Wunsch mit Rauchverbot belegt. Überall ist Arbeitsplatz. Es wäre natürlich
hilfreich, den Menschen als solchen zu verbieten. Das würde viele Probleme lösen.
Wenn nicht sogar alle. Helmut Schümann

Mädchen im Mittelpunkt 775 000 sahen am ersten Wochenende „High School Musical
3“ Seite 28



er 14-Jährige schlägt unvermittelt auf den Busfahrer ein, sein Freund filmt mit
dem Handy – und die Videokamera im Bus zeichnet alles auf. Das sind Bilder, die
Berlin aufregen. Jetzt sitzt der Schläger in Haft; der Polizei ist er bereits als
Intensivtäter bekannt. Es ist ein gefährlicher Job, in dieser Stadt Busse und Bahnen
zu lenken. Bitte und Danke sind Fremdworte geworden, sagt ein Busfahrer – wenn
es nur um fehlende Höflichkeit ginge, dann wäre Berlin gut dran. Aber da fängt
es an. Wer den Berlinern einreden möchte, der Nahverkehr werde nicht unsicherer,
zunehmen würde nur das Gefühl der Unsicherheit, der hätte zwar die Zahlen auf
seiner Seite, nicht aber ein Gefühl für das, was derzeit im Untergrund der Berliner
Seele geschieht. Die Zahlen stehen gegen das Gefühl, dass die Gewalt zunimmt im
Berliner Nahverkehr. Das schlichte Unbehagen, mit der BVG zu fahren, aber schert
sich nicht um Statistik. Schauen wir genau hin. Erstens: Gewalt imöffentlichen Raum
gibt es auchin anderen Großstädten. Da unterscheidet sich Berlin nicht von Paris
oder London. Bemerkenswertistallerdings,wie hiesigeLokalpolitiker reagieren. Nach
dem Willen der CDU sollen Fahrgäste zusätzlich zum Fahrschein für ihren Schutz
bezahlen, und die Liberalen rufen zwar schneidig nach Bus-Marshalls, staatliche Gelder
wollen sie dafür aber nicht geben. Und der Senat? Der regiert, in dem er nichts
tut. Zweitens: Die Berliner Nahverkehrsunternehmen haben auf frühere Debatten um
zunehmende Angriffe und Pöbeleien reagiert. Inzwischen gibt es auf allen U-Bahnhöfen
und in der Mehrzahl der Busse Videokameras. Die Abschreckung ist begrenzt, wie Gewalttaten
vor laufender Kamera zeigten. Die Bilder helfen, die Täter zu ermitteln und zu verurteilen.
Kameras können Gewalt nicht eindämmen – sie sind kein Patentrezept, aber Teil
eines Sicherheitskonzepts. Drittens: Es gibt eine statistische Abnahme von Angriffen.
2005 gab es 266 schwere Übergriffe auf das Personal, 2007 noch 138 und in diesem
Jahr bisher 87 Angriffe. Auch die Gesamtzahl aller Straftaten im Nahverkehr geht
leicht zurück. Gleichzeitig werden Übergriffe auf Bahnpersonal oder Passagiere
aber brutaler. Auf den U-Bahnsteigen geschieht jedoch nur das Gleiche, was überall
in der Stadtzu beobachten ist: Bei der Jugendkriminalitätsinkt insgesamtdieZahl
der Rohheitsdelikte, stattdessen wächst das Problem der Mehrfachtäter. Die Polizei
hat es zunehmend mit jugendlichen Kriminellen zutun, vor allem mit Migrationshintergrund,
die jeden Respekt vor der staatlichen Ordnung verloren haben. Ihnen ist nur mit schnellen
Prozessen und harten Strafen beizukommen; Berlins Staatsanwälte sind mit dem Intensivtäterkonzept
bundesweit Vorreiter. Viertens: Sicherheit im öffentlichen Raum ist unteilbar. Das
Gewaltmonopol des Staates gilt überall, es endet nicht am Eingang zur U-Bahn. Aufgabe
der Polizei ist, für Sicherheit in Tram, Bahnen und Bussen zu sorgen – nicht aber,
diese Aufgabe der BVG und der S-Bahn zuzuweisen, wie es derzeit SPD-Innenpolitiker
tun. Wer zu lange zuschaut, bis sich das diffuse Gefühl verfestigt hat, der Nahverkehr
sei unsicher, der handelt unverantwortlich. So gibt man öffentlichen Raum auf. Amerikanische
Städte haben vorgemacht,wie schnell ganzeViertel herunterkommen können, wenn beginnender
Vandalismus nicht geahndet wird. Untätig zu bleibenistkeinePolitik. Genausoaber
verhält sich der Senat. Die rot-rote Koalition kann sich bei den Berlinern freilich
alle Werbung sparen,ausUmweltschutzgründen auf den Nahverkehr umzusteigen. Mehr
Sicherheit kostet staatliches Geld. Ohne zusätzliches Personal bei S-Bahn und BVG,
ohne Polizisten im Waggon oder im Bus wird es nicht gehen. Das Gefühl subjektiver
Sicherheit ist vor allem Psychologie. Und es braucht sichtbar auftretendes Personal,
dieses Gefühl wieder herzustellen. Dafür muss das Land sorgen, so lange, so intensiv,
wie es nottut. Dies zur Warnung: Frankreichs Hauptstadt Paris kann kein Vorbild sein.
Dort wurden Buslinien in Vororten nach zahlreichen Angriffen auf Buspersonal oder
Fahrgäste einfach eingestellt.

Foto: AP

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